Mistress

Monroe

Geschichten

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10 Fehler Eigentum von Lady M. Mittagessen für Meinen sklaven

Mein neuer sklave bettelte für eine lange Zeit, er wolle einen Keuschheitsgürtel tragen, um Mir ganz zu gehören. Ich war nicht so an ihm interessiert. Ich hatte viel zu tun und war obendrein sehr beschäftigt mit Meiner Website und hatte keine Zeit für ihn. Schließlich, nachdem er unendlich bettelte, beorderte Ich ihn an einem Wochenende zu Mir, um Mir für eine Weile zu dienen.

Zu Meiner Überraschung stellte Ich fest, dass Ich ihn mochte. er war gut erzogen, gehorsam und aufmerksam zu Mir, wenn er Mir diente und Ich genoss die Zeit, die wir miteinander verbrachten. Ich beschloss, die Beziehung voranzutreiben und ihn zu verschließen.

Ich befahl ihm so bald wie möglich einen Edelstahl-KeuscheitsgÜrtel von Lori zu kaufen und seinen Penis piercen zu lassen, um seinen Verschluss so sicher wie möglich zu machen. Nachdem alles erledigt war, verschloss Ich seinen Penis in der Röhre und nahm die einzigen Schlüssel an Mich. Ich dehnte seine Keuschheitszeiten immer mehr aus und bald erreichte er eine Verschlusszeit von 7 Monaten.

Ich machte ihn verrückt und oft bettelte er um Erleichterung, aber tief im Inneren wussten wir beide, dass er Meine komplette Kontrolle über sein Sexleben für immer wollte. Schließlich kam für Mich der Tag, ihn ganz in Meinen Besitz zu nehmen. Ich fesselte ihn ans Bett, wie üblich, und nahm ihm seinen Keuschheitsgürtel ab. Sein Penis, der für grausam lange sieben Monate eingesperrt war, ragte hoch empor und sehnte sich nach Erleichterung.

"Besitze Ich diesen Penis?" fragte Ich ihn. "Natürlich, Meine Herrin" antwortete er. "Also habe Ich völlige Kontrolle über deine Erektionen und Orgasmen?" fragte Ich. "Für immer" antwortete er.

"Sehr gut" sagte Ich. "Ich habe entschieden, dass dir 10 Orgasmen in deinem Leben erlaubt sind." "Zehn?" rief er, "nur zehn?" "Ja“ sagte Ich "und Ich kann dir genau sagen, wann sie eintreten werden." Als er Mich fragte, wie Ich das wissen könnte, erklärte Ich ihm das Programm der allmählich zunehmenden Keuschheitszeiten, welches Ich entwickelt hatte. Ich zeigte ihm auch die kleine Tabelle, die Ich erstellt hatte:

  1. Orgasmus: 6 Monate nach Verschlussdatum
  2. Orgasmus: 1 Jahr nach dem 1. Orgasmus
  3. Orgasmus: 1,5 Jahre nach dem 2.
  4. Orgasmus: 2 Jahre nach dem 3.
  5. Orgasmus: 2,5 Jahre nach dem 4.
  6. Orgasmus: 3 Jahre nach dem 5.
  7. Orgasmus: 4 Jahre nach dem 6.
  8. Orgasmus: 5 Jahre nach dem 7.
  9. Orgasmus: 8 Jahre nach dem 8. und der
  10. Orgasmus: 12 Jahre nach dem 9. Orgasmus

Ich erklärte ihm, wie Ich seine Sklaverei kontrollieren werde. "Aber es ist ein kleiner Haken an der Sache. Du wirst sehen, wenn du einen Fehler machst, oder ungehorsam bist oder Mich verärgerst in irgendeiner Art und Weise werde Ich deinen nächsten Orgasmus streichen. Solltest du Mich also jetzt verärgern, dann werde Ich deinen Orgasmus in 6 Monaten streichen und du musst bis zum nächsten Orgasmus 1,5 Jahre warten und das bedeutet, dass du nur 9 Orgasmen in deinem Leben erhalten wirst. Ein weiterer Fehler vor deinem nächsten Orgasmus bedeutet, dass du wieder warten musst und du bekommst nur 8 Orgasmen in deinem Leben. Für jeden Fehler werde Ich dir einen Orgasmus streichen. Bei 10 Fehlern erhältst du gar keinen Orgasmus mehr".

Die Angst in seinen Augen machte Mich geil. "Aber sieh es positiv Mein sklave" fuhr Ich fort, "Du bekommst deinen nächsten Orgasmus in 6 Monaten, vorausgesetzt du machst bis dahin keinen Fehler. Aber auf der anderen Seite wird dein 10. und letzter Orgasmus erst in 39,5 Jahre sein, vorausgesetzt du kannst es bis dahin schaffen!"

ich bin das persönliche Eigentum von Lady M.. Sie besitzt mich, meinen Körper, Geist, meine Seele und meine Immobilien, seit Sie Besitz von mir genommen hat vor vielen Monaten, indem beide von uns einen formellen „Vertrag der Sklaverei“ unterschrieben. Es war in der Tat ein sehr einfaches Dokument. Alles was ich besaß wurde unwiderruflich Ihr Eigentum, so wie Sie es mochte. Sie hatte die vollständige und absolute Kontrolle; ich, auf der anderen Seite, verlor alle Rechte, alle Besitztümer, zurückgelassen mit absolut nichts, was ich mein Eigen nennen konnte. Die Unterzeichnungszeremonie wurde mit zwei von Lady M. dominanten Freundinnen an einen Abend durchgeführt. Unmittelbar nach der Unterzeichnung wurde ich von all meinen Kleidern befreit und  ein Keuschheitsgürtel sicher um meinen Schwanz verschlossen. Lady M. hängte die Schlüssel an ein paar große Creolen, so dass sie immer für Ihren besorgten sklaven in erniedrigender Weise sichtbar waren.

Ein sklavenhalsband wurde als nächstes um meinen Hals geschlossen und meine Handgelenke hinter meinem Rücken zusammengeschlossen. Schwere Eisenfußschellen wurden dann um meine sklavenknöchel geschlossen, welche mit einer starken Metallkette verbunden waren.p

Die drei Damen saßen am Esstisch, wo Sie auf ein üppiges Mahl warteten. mir wurde befohlen zu folgen, auf meinen Knien, und neben meiner neuen Besitzerin zu knien. Das Essen wurde gekocht von einem der vielen Untertanen von Lady M., speziell beauftragt, um die köstliche Mahlzeit zu kreieren. Als Bedienung wurde auch ein „Sissy Dienstmädchen“ präsentiert. Starkes Make-up, gekleidet in ein sehr kurzes, rosafarbenes Rüschenkleid und extrem hohe, rosafarbene Pumps mit Pfennigabsatz, versehen mit Schnallen und Vorhängeschlössern. 'Sie' schwänzelte um die Damen herum, um Ihre Bedürfnisse während der gesamten Mahlzeit zu befriedigen. ich, natürlich, wurde für die meiste Zeit völlig ignoriert, bis schließlich Lady M. etwas vom Tisch nahm. Den  Kopf leicht zu Ihren Freundinnen drehend sagte Sie "Mein sklave ist wahrscheinlich hungrig" (Dies war in der Tat richtig, denn mir wurde es die letzten 2 Tage nicht erlaubt, irgend etwas zu essen) "Hierher Sophie" befahl Sie.

Die Sissy wackelte in ihren hochhackigen Schuhen zu Ihr und machte einen Knicks vor Lady M..

"Knebel ihn" befahl Sie, woraufhin das Dienstmädchen den Metallknebel nahm und mit einem Grinsen auf 'ihrem' Gesicht auf mich zutrat. Lady M. hielt mir die Nase zu, bis ich meinen Mund öffnete, um keuchend Luft zu holen. Blitzschnell befand sich der Knebel in meinem Mund und wurde sicher um meinen Kopf verschlossen. "Gutes Mädchen" lobte Meine Besitzerin die Sissy während Sie 'ihren' Hintern tätschelte. Der Knebel hielt meinen Mund ein wenig geöffnet und es war nicht zu unangenehm. Lady M. sah mich direkt an und befahl mir, meinen Mund ein wenig mehr zu öffnen. Als ich das tat, hörte ich ein Klicken. mein Mund war nun weiter geöffnet, aber ich war nicht in der Lage ihn zu schließen, da das Raster an dem Knebel nur die Bewegung in eine Richtung erlaubte... "weiter auf."

Panik machte sich in mir breit, als ich meine Besitzerin sagen hörte "Weiter auf sklave“. Die anderen Damen sahen fasziniert zu und Sophie kicherte. ich nahm allen Mut zusammen, um Ihrem Befehl zu folgen, und um Sie nicht wütend zu machen, öffnete ich langsam meinen Mund etwas weiter. Klick. mein Mund wurde nun viel weiter offen gehalten und es wurde schnell sehr unangenehm für mich. "Das reicht für den Moment sklave" bemerkte Lady M. als Sie sich umdrehte, um Ihre Mahlzeit zu beenden. Als alle Damen fertig waren rief meine Besitzerin Sophie zu sich und sprach: „Füttere ihn, du weißt was zu tun ist!“ Aus meinem Augenwinkel konnte ich das Dienstmädchen an dem Beistelltisch sehen, wie 'sie' alle Speisereste und Überbleibsel zusammenkratzte und in eine große Schüssel tat. ‚Sie’ schien für die Aufgabe ewig zu brauchen, vermutlich um nicht zu riskieren etwas zu vergessen, was Lady M. in jedem Fall bemerkte. Die drei Damen saßen, rauchten und tranken Ihren Likör. Sophie schwänzelte zu Ihnen herüber an den Tisch und hielt Ihnen die Schüssel hin. Jede der Damen spuckte dann in das Futter und drückte Ihre Zigarette darin aus.

Die Sissy kam auf mich zu, die Schüssel in der einen Hand, einen kleinen hölzernen Löffel in der anderen. "Auf den Rücken sklave" befahl Lady M. ich bemühte mich, um in die Position zu gelangen, da meine Handgelenke mit Handschellen auf meinem Rücken verschlossen waren, aber ein paar Tritte mit den hochhackigen Stiefeln meiner Besitzerin brachten mich bald in die gewünschte Position. Sophie hockte sich dann über mich, so dass ich gezwungen war ‚ihr’ Kleid anzusehen, welches kaum ‚ihr’ rosafarbenes Rüschenunterhöschen bedeckte. Mit Entsetzen sah ich, wie der Löffel in die Schüssel eingetaucht wurde. Das Dienstmädchen hob den Löffel langsam empor und etwas vom Essen tropfte auf mein Gesicht. Nicht in der Lage mich zu wehren schob 'sie' ihn in meinen Mund, welches mit einem weiteren Klick verbunden war und mich zwang, meinen Mund noch weiter zu öffnen. Ohne darauf zu warten, mich das schrecklich, klebrige Futter kauen zu lassen, wurde mir der beladene Löffel ein weiteres Mal in den Mund geschoben. Dies wurde so lange wiederholt bis endlich die schrecklichen Abfälle aufgegessen und Lady M. zufrieden war. "Nimm den Knebel jetzt ab Sophie" sagte Lady M. „du kannst dich nun bei ‚ihr’ für das Füttern bedanken sklave.“ Sobald der Knebel entfernt war tat ich wie befohlen: "Vielen Dank für das Füttern dieses sklaven Miss Sophie“ und dann küsste ich ‚ihre’ Schuhe.

"Jetzt hör Mir zu sklave“ sagte meine Besitzerin "Sissy Sophie wurde beauftragt, sich um deine Bedürfnisse, wie Waschen, Rasieren, WC usw. zu kümmern. Schließlich wirst du  nicht in der Lage sein, etwas für dich zu tun, da du künftig immer in sicheren, strengen Fesselungen gehalten wirst. Morgen wird es Sophies erste Aufgabe sein, alle deine Körperhaare zu entfernen und Ich meine alle sklave."

"Von nun an wirst du für Lebensmittel arbeiten!"

"Und im Gegenzug wirst du verpflichtet sein, dich um ‚ihre’ Bedürfnisse zu kümmern. ‚Sie’ hat Meine vollständige Autorität über dich.“

Die Sissy kicherte wieder. ich war zu Tode betrübt  ...Gott, wie ich diese rosafarbene, zimperliche Sissy hasste, aber was noch schlimmer für mich war, ich hatte 'ihr' zu gehorchen …viel schlimmer.

Ich hatte Meinen sklaven zum Mittagessen in ein Fast-Food-Restaurant bestellt. Nun Ich persönlich esse diesen Fraß nicht, aber er ist sicherlich am besten geeignet für Meinen sklaven. Es war ein kalter Tag und Ich war gut verpackt in Meinem langen Pelzmantel, Meinen Lederhandschuhen und hochhackigen Stiefeln. Ich hatte Meinem sklaven befohlen, nur eine kurze Hose und ein T-Shirt zu tragen, draußen an einem Tisch zu sitzen und auf Meine Ankunft zu warten. Natürlich war Ich nicht pünktlich und ließ ihn einige Zeit dort sitzen; Warten auf seine Besitzerin lässt die Furcht des sklaven und die Erwartung auf das, was evtl. passiert, wachsen…

Als Ich schließlich kam, ging Ich an Meinem sklaven vorbei und ließ ein Stück Papier fallen, auf dem detailliert stand, was er zu bestellen hatte. Ich setzte Mich an einen angrenzenden Tisch. Mein sklave hob das Papier vom Boden auf, lief ins Restaurant und kam schließlich zurück mit einem Tablett, auf dem sich ein Burger, Pommes frites, eine Tasse Kaffee für Mich und ein leerer Pappbecher befanden. Mein sklave stellte das Tablett vor Mir auf den Tisch und setzte sich auf seinen Platz zurück an den Nachbartisch.

Ich nippte langsam an Meinem Kaffee und beobachtete Meinen sklaven, der den Kopf nach unten neigte und auf den Tisch starrte, so wie Ich es verlangte. Beiläufig kaute Ich halb zwei der Pommes frites bevor Ich sie auf den Boden spuckte, direkt neben Meinen sklaven. „Nimm es!“ befahl Ich ihm. Mein sklave beugte sich hinunter, nahm die beiden durchnässten Pommes frites und legte sie auf seinen Tisch. "Iss!“ Mein sklave senkte den Kopf und begann die Pommes frites vom Tisch zu lecken, genau so, wie Ich ihn zuvor beauftragt hatte, es zu tun. Die nächsten Pommes frites warf Ich lediglich auf den Boden und drückte sie mit Meinen Stiefeln in den Dreck. „Nimm!“ forderte Ich ihn erneut auf. Wieder holte Mein sklave die zertretenen Pommes frites und Ich trat zwei oder drei Mal dagegen, während er versuchte, all die Überreste zusammenzukratzen. Dieses wurde ein paar Mal wiederholt bis Ich meinen Kaffee getrunken hatte.

Mein sklave sah verzweifelt aus als Ich aufstand und mit dem leeren Pappbecher ins Restaurant ging. „Bleib!“ befahl Ich ihm während Ich Mich auf den Weg machte, ohne ihn dabei anzusehen. Ich kam von der Toilette zurück mit einem fast vollen Pappbecher. Ich konnte den Blick des Grauens in seinem nach unten gerichteten Gesicht sehen während Ich Mich setzte und ihn aufforderte, einen weiteren Kaffee zu holen. Mein sklave eilte ins Restaurant und kam kurze Zeit später mit einer neuen Tasse heißen Kaffe für Mich zurück. Inzwischen waren der Burger und die restlichen Pommes frites schön kalt. Rauchend und an Meinem frischen, heißen Kaffee nippend, nahm  Ich den Burger auseinander und goss zwanglos etwas von Meiner Flüssigkeit aus dem Pappbecher auf die zwei Brötchenhälften. Langsam sickerte es ein während ich die Zigarettenasche oben auf den Burger schnipste. Dann kam mehr Meiner Flüssigkeit zum Einsatz bis der Hamburger schön feucht war. Ich konnte sehen wie Mein sklave Mich konzentriert aus seinem Augenwinkel heraus beobachtete, als Ich Meine Zigarette auf dem Burger ausdrückte bevor Ich darauf spuckte und die Burgerhälften anschließend wieder zusammensetzte. Als nächstes warf Ich ihn auf den Boden und spießte ihn ordentlich mit dem Absatz meines Stiefels auf. Mein sklave gab ein leises Stöhnen von sich. Ich lächelte, als Ich an Meinem Kaffee nippte und schlug Meine Beine übereinander während der Burger noch an Meinem Absatz hing.

Während dieser Zeit kamen ein paar Passanten vorbei und ein Mann sagte glatt: "Entschuldigen Sie bitte, aber Sie haben etwas zu essen an Ihrem Stiefel kleben“. "Ja, ich weiß", antwortete Ich, "es ist für Meinen sklaven hier". Er grinste, blickte flüchtig auf Meinen sklaven und ging. (Ich fragte Mich, ob er in irgendeiner Form eifersüchtig war? Wenn ja, was für eine verpasste Chance für ihn - Ich hätte es wirklich genossen zwei auf einmal zu demütigen!)

Ich stellte Meine Füße zurück auf den Boden und streifte Meine Schuhsohle an dem immer noch an meinem Absatz aufgespießten Brötchen ab. "Nimm es!" Mein sklave stand auf, um sich dann hinzuknien. Auf diese Weise versuchte er an den aufgespießten Burger zu gelangen. Natürlich habe Ich es ihm nicht besonders einfach gemacht, da der Burger fest unter Meinem Stiefel klebte. "Bitte Herrin" flehte Mein sklave leise. "Sprich lauter sklave, Ich kann dich nicht hören." "Bitte Herrin, darf Ihr sklave das Essen unter Ihrem Stiefel entfernen?“ Langsam hob Ich meinen Fuß (für Meinen sklaven, unter dem Tisch kniend, schien es Jahre zu dauern). Jetzt konnte er vorsichtig den Burger von Meinem Absatz nehmen.

Mein sklave legte den kalten, nassen Burger auf den blanken Tisch. Er setzte sich wieder und Ich beobachtete, wie Mein sklave auf den mit Meinem Absatz in der Mitte sauber durchbohrten Burger starrte. Ich nahm den Pappbecher und stieß die restlichen Pommes mit Meinem Ellenbogen auf den dreckigen Boden. Ich stand auf und trat darauf, als Ich Mich auf dem Weg zu seinem Tisch befand, um Mich gegenüber von Meinem sklaven zu setzen. Ich zeigte nur mit Meinem Handschuh auf die zertretenen Pommes frites und befahl ihm „Nimm es!“ Ich stellte die spitzen Absätze meiner Stiefel auf die Turnschuhe des sklaven, drehte und bohrte sie, bis Mein sklave begann sich vor Schmerz zu winden.

Vor Meinem sklaven war nun ein Haufen zertretener Pommes frites, ein durchnässter Burger und ein halb voller Pappbecher mit Meiner köstlichen Flüssigkeit. "Zeit fürs Mittagessen sklave“ sagte Ich und beobachtete, wie Mein sklave das verunstaltete Essen herunterwürgte und den Inhalt des Pappbechers trank. Die ganze Zeit presste Ich Meine spitzen Absätze oben auf seine Schuhe. Mein sklave war fast am Heulen als er aufgegessen hatte. Ich lächelte; Ich habe es wirklich genossen, dachte Ich. Nun stand Ich auf und bohrte meine Absätze nochmals in den Dreck.

„Mitkommen!“ Ich ging zurück zu Meinem Auto. Mein sklave lief wunschgemäß hinter Mir her. er öffnete die Autotür, Ich setzte Mich hinein mit den Beinen außerhalb des Wagens. Wieder zeigte Ich lediglich auf Meine Stiefel. Mein sklave kniete nieder und küsste abwechselnd beide Schuhspitzen. „Das ist nicht genug sklave!“ sagte Ich „die Absätze und Sohlen benötigen eine Reinigung.“ Ich war entzückt wieder ein leises Stöhnen zu hören als Mein sklave sich an die Arbeit machte. Einige Zeit später war Ich endlich zufrieden. Mit dem Fuß trat Ich Meinen sklaven aus dem Weg, um die Autotür zu schließen. Bevor ich fuhr ließ Ich das Fenster herunter und sagte „Toller Kaffee, wir müssen das bald wiederholen.“ Durch den Rückspiegel konnte Ich sehen wie Mein sklave aufstand. "Oh ja“ sagte Ich laut „wirklich, das müssen wir wiederholen!“